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Gesunde Ernährung bei Krebs

 

Es gibt keine spezielle „Krebsdiät“. Die nachfolgenden Empfehlungen  gelten für alle Personen, die geschwächt sind und nicht abnehmen sollen.

Ungewollter Gewichtsverlust führt zu Schwäche und Müdigkeit. Ursache ist fehlende Energie, um den Alltag zu bewältigen. Gerade diese fehlende Energie wird aber gebraucht, um die Therapiemaßnahmen gut zu bewältigen.

Eine ausgewogene und ausreichende Ernährung ist bei Tumorpatienten besonders wichtig.

Individuelle Möglichkeiten zur Vermeidung eines Ernährungsmangels bzw.  eines Gewichtsverlustes können Sie sich von unserer im Haus befindlichen Ernährungsfachkraft aufzeigen lassen.

 

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Grüne Damen

 

Wie in vielen anderen Krankenhäusern, gibt es auch im St. Elisabethen Krankenhaus dir „grünen Damen“ – ehrenamtliche Frauen und Männer, die vor allem eins mitbringen: Zeit!
Sie gehen auf die Stationen, bieten Gespräche und Hilfe an, sind für die Bücherei zuständig, in der Patienten Bücher ausleihen können, begleiten, wenn es gewünscht wird, Patienten zu Untersuchungen oder besorgen auch mal was, was dringend benötigt wird – sie sind eben einfach da, was viele Patienten, besonders die, die keine Angehörigen in der Nähe haben, dankbar annehmen.


Psycho-Onkologie

 

Eine Krebsdiagnose ist ein fundamentaler Einschnitt im Leben eines Menschen. Alles ändert sich - von einem Tag auf den anderen. Selbstverständlich hat das auch Auswirkungen auf die Seele eines Menschen. Und es muss ein Weg gefunden werden, mit der Krankheit umzugehen. Manchen Patienten hilft dabei positives Denken, andere brauchen eher Ablenkung. Zudem müssen Ängste bewältigt werden - vor Schmerzen, vor Hilflosigkeit, vor dem Tod. Und auch die Angehörigen und das medizinische Personal sind immensen Belastungen ausgesetzt: Sie wollen einerseits gerne helfen und brauchen andererseits mitunter selbst Unterstützung. In allen diesen Punkten Hilfestellung zu geben, ist Aufgabe der Psychoonkologie.
Frau Ute-Petereit-Tjabben steht unseren Patienten als Ansprechpartner hier zur Verfügung sowohl für die ersten Beratungsgespräche als auch für die Vermittlung zu anderen Therapeuten, wenn eine intensivere oder längerfristige Hilfe für Patienten und/ oder Angehörige notwendig ist.

 

Rauchentwöhnung

 

Die meisten Patienten mit Lungenkrebs waren oder sind Raucher. Da Rauchen eine Sucht ist, fällt es schwer, aufzuhören.
Wir wissen aber, dass die Prognose auch bei Lungenkrebs besser ist und die Therapie besser wirkt, wenn der/ die Betroffene nicht mehr raucht.

Selbstverständlich helfen und unterstützen wir Sie dabei, wenn Sie aufhören wollen oder vermitteln Sie an kooperierende Kollegen, die spezielle Raucher-Entwöhnungskurse anbieten.


Seelsorge


Krankheit und der Aufenthalt im Krankenhaus bedeuten einen Einschnitt in den gewohnten Lebensalltag.
Während dieser Zeit bewegen Sie vielleicht auch Fragen nach Ihrer Gesundheit, Ihrer Familie oder sogar nach dem Sinn des Lebens.

Mit diesen Fragen müssen Sie nicht alleine bleiben. Wir Seelsorger dieses Krankenhauses sind bereit, Sie zu besuchen, Sie zu begleiten und bei Ihnen zu sein:

  • im Gespräch und im Zuhören
  • im miteinander beten
  • im Feiern des Gottesdienstes und
  • im Empfang der Sakramente (Kommunion, Beichte, Krankensalbung)

Unsere Kapelle ist für alle geöffnet egal ob Sie beten möchten oder einfach still sein möchten.

Als Gemeinschaft laden wir Sie zum Gottesdienst ein:
am Sonntag um 9.00 Uhr; montags bis samstags um 7.00 Uhr;
nur donnerstags um 18.00 Uhr in der Kapelle.

Auf TV Kanal 34 (kostenlos) können Sie auch vom Zimmer aus am Gottesdienst teilnehmen.

Die heilige Kommunion können Sie am Sonntag (oder auf Anfrage) im Zimmer empfangen. Die Krankensalbung und das Bußsakrament feiern wir gerne mit Ihnen.
den Wunsch haben, Kontakt aufzunehmen.

Als Seelsorger stehen Ihnen zur Verfügung:
Pater Wulff Schmidt, SJ
Diakon Wittek

 

 

Selbsthilfe-Gruppen

 

In Frankfurt hat sich noch keine Selbsthilfegruppe für Patienten mit Lungenkrebs  etabliert, jedoch sind derzeit Bemührungen im Gang, eine solche Gruppe aufzubauen.

Vermittlung zu wohnortnahen Selbsthilfegruppen oder auch Hilfe beim Aufbau einer Selbsthilfegruppe bietet die

Selbsthilfe e.V.
Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt
Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung
Jahnstraße 49
60318 Frankfurt am Main
Tel.: 0 69.55 93 58
Fax: 0 69.55 93 80
service(at)selbsthilfe-frankfurt.net


Die örtlich nächste Gruppe ist in Mainz am St. Hildegardis Krankenhaus, nähere Informationen unter www.lungenkrebs-selbsthilfegruppe.de.


Sozialdienst

 

Der Sozialdienst des Hauses steht allen Patienten zur Verfügung, die Hilfe in sozialrechtlichen Fragen benötigen oder auch bei Anträgen an Kasse, Einleitung von Reha—Maßnahmen etc.
Frau Voigt und Frau Schmidt sind über die Stationsschwestern erreichbar und kommen gerne zu Ihnen, um mit Ihnen oder Ihren Angehörigen zu sprechen und Ihnen beratend zur Seite zu stehen.

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