St. Marienkrankenhaus und Bürgerhospital Frankfurt kooperieren
Am 12. Juli wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Verein Frankfurter Stiftungskrankenhäuser und den Katharina-Kasper-Kliniken im Beisein des Hessischen Sozialministers Stefan Grüttner unterzeichnet.
Unterzeichnung der Standortentwicklungsvereinbarung zwischen den Frankfurter Stiftungskrankenhäusern und den Katharina-Kasper-Kliniken
Räumlich eng zusammen lagen die beiden Krankenhäuser im Frankfurter Norden schon von jeher. Nun rücken die beiden Häuser, medizinisch ergänzt durch das Clementine-Kinderhospital und das St. Elisabethen-Krankenhaus, auch hinsichtlich ihres Leistungsangebotes eng zusammen.
Unterzeichnet wurde die entsprechende Kooperationsvereinbarung von Dr. Kosta Schopow, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Verein Frankfurter Stiftungskrankenhäuser e.V., Alfons Donat, Gesellschaftervertreter der Katharina-Kasper gGmbH sowie den beiden Geschäftsführern der Häuser, Walter Semmler für die Katharina-Kasper gGmbH und Wolfgang Heyl für den Verein Frankfurter Stiftungskrankenhäuser e.V.
Ziel der Kooperation ist es, die Patientenversorgung im Frankfurter Nordend und darüber hinaus auch in Zukunft sicherzustellen und zukunftsträchtig weiterentwickeln. „Weder die gewachsenen Strukturen noch die ethischen Grundsätze beider Träger werden in diesen Entwicklungsprozessen aufgegeben“, so Alfons Donat.
Auch baulich soll sich die Verbundenheit der beiden Häuser zeigen: Geplant ist ein gemeinsamer Funktions- und Versorgungstrakt zwischen den beiden Krankenhausstandorten an der Richard-Wagner-Straße. Das Hessische Sozialministerium, das die Verhandlungen maßgeblich unterstützt hat, hat zudem eine Förderung der Baumaßnahme in Aussicht gestellt.
Pressekontakt:
Andreas Synaczek
Assistent der Geschäftsführung
Katharina-Kasper gemeinnützige GmbH
Richard-Wagner-Straße 14
60318 Frankfurt/Main
069 1563 - 1174
a.synaczek(at)katharina-kasper.de
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