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Veröffentlichungsdatum: 07.05.10

Katastrophenschutzübung im St. Marienkrankenhaus - 07.05.2010

 

Notfallambulanz

Katastrophenschutzübung im St. Marienkrankenhaus - 07.05.2010:

Eine Großstadt wie Frankfurt am Main muss auf verschiedene Gefahrenlagen – wie Unfälle mit vielen Verletzten, Schadensereignissen mit einer Freisetzung toxischer Stoffe, politisch motivierte Anschläge, biologisch wie pandemischen Ereignissen – vorbereitet sein. In enger Zusammenarbeit mit dem Stadtgesundheitsamt ist es die vordringlichste Aufgabe des St. Marienkrankenhauses, die stationäre Notfallversorgung der Bürgerinnen und Bürger des Nordends zu sichern.

Die stationäre Notfallversorgung bei einer Vielzahl von Verletzten macht es erforderlich auf der Basis umfangreicher Festlegungen, Vorsorgemaßnahmen vor Eintritt eines größeren Schadensereignisses mit einem Massenanfall von Verletzten zu treffen.

Zielsetzung der Übung ist es, Funktion und Effektivität von organisatorischen Maßnahmen, materiellen Vorhaltungen und den Ausbildungsstandard des Personals unter realistischen Grundbedingungen zu überprüfen.

Durch regelmäßige Übungen soll das Personal, die Krankenhausorganisation sowie die zuständigen Gefahrenabwehrbehörden planerisch auf die bedarfsnotwendige Vorhaltung und operativ auf außergewöhnliche Gefahrenlagen und Ereignisse vorbereitet werden. Hierbei kommt einer regelmäßigen Schulung und Unterweisung des ärztlichen und nichtärzlichen Personals eine besondere Bedeutung zu.

Am 07. Mai 2010 wird daher im St. Marienkrankenhaus die Krankhaus-Übung durchgeführt. Unser Krankenhaus hat sich mit umfangreichen Schulungsmaßnahmen intensiv auf diese Übung vorbereitet.

Im Vordergrund des Übungsszenarios steht die Bewertung und Erweiterung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Belastbarkeiten bei der Bewältigung von Gefahrenlagen.